Jens Kube im Profil auf Wissenschaftskommunikation.de

Von der Sternwarte zur Arktis, von Welt der Physik in die freie Wissenschaftskommunikation: Jens Kube erzählt im Jobprofil von seinem persönlichen Weg in die Wisskomm, weshalb er schließlich die Stelle am DESY verließ und was ihn tagtäglich in seiner Arbeit motiviert.

Ich habe schon Wissenschaftskommunikation betrieben, bevor ich Wissenschaftler wurde: an einer Volkssternwarte nahe meines Heimatortes. Auch während meines Physikstudiums konnte ich dieser Leidenschaft – dem Erzählen über das Weltall – nachgehen: mit Sternführungen im Garten des Studentenwohnheims in Erlangen (damals stand der Komet Hyakutake hoch und hell am Himmel), später dann in der alten Sternwarte in Göttingen. Zusätzlich war ich, seit ich schreiben konnte, aktiv in Schüler- und Studierendenzeitungen.

Der Sprung raus aus der eigenen Forschung (über magnetische Doppelsterne, sogenannte „Polare“) führte mich nach der Promotion zur irdischen Polarforschung. Für das Alfred-Wegener-Institut (AWI) war ich ein Jahr lang Stationsleiter der AWIPEV-Forschungsstation in Ny-Ålesund auf Spitzbergen, die damals noch Koldewey-Station hieß – als Überwinterer in der Arktis.

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Ein freundlich schauender Mann mit Mikrofon sitzt in einer Gruppe Menschen und meldet sich mit einer Hand.

Jens Kube moderiert eine Fishbowl-Diskussion auf dem Forum Wissenschaftskommunikation 2019. (Foto: Gesine Born)